Fahnenweihe des Kriegervereins Suschow
Fahnenweihe des Kriegervereins Suschow am 24.5.1925.
Geschichte, Nachrichten und Veranstaltungen aus Suschow.
Fahnenweihe des Kriegervereins Suschow am 24.5.1925.
Die amtliche Denkmalliste, Stand 2025, führt in Suschow ein Bodendenkmal: Gräberfeld der Bronzezeit, Flur 1, Nummer 80032.
Die amtliche Denkmalliste, Stand 2025, führt in Suschow ein Bodendenkmal: Siedlung der Bronzezeit, Flur 1, Nummer 80033.
Suschow gehört seit dem 31. Dezember 2002 durch freiwilligen Zusammenschluss zur Stadt Vetschau/Spreewald.
Die städtische Einwohnerstatistik verzeichnet für Suschow zum 31. Dezember 1991 insgesamt 201 Einwohner.
Die städtische Einwohnerstatistik verzeichnet für Suschow zum 31. Dezember 2002 insgesamt 282 Einwohner.
Die städtische Einwohnerstatistik verzeichnet für Suschow zum 31. Dezember 2021 insgesamt 260 Einwohner.
Die städtische Einwohnerstatistik verzeichnet für Suschow zum 31. Dezember 2025 insgesamt 262 Einwohner.
Die Ortsdarstellung der Feuerwehr berichtet, dass 1450 die Zugehörigkeit von Zcüsow zur Vetschauer Schlossbegüterung der Gebrüder von Zabeltitz bestätigt wurde. Dies wird hier als überlieferter Namensbeleg geführt, nicht als urkundlich geprüfte Ersterwähnung.
Nach der städtischen Wappengeschichte erwarb Eustach von Schlieben 1540 Vetschau zusammen mit den Dörfern Suschow, Lobendorf, Weißagk und Schönebeck.
Die Ortsfeuerwehr Suschow wurde nach ihrer eigenen Darstellung im Jahr 1924 gegründet.
Das Brandenburgische Landeshauptarchiv verzeichnet ein Flurregister von Vetschau, Belten und Suschow mit der Laufzeit 1700–1799 und der Signatur 37 Vetschau 28. Nachgewiesen ist der Katalogeintrag; die Akte wurde nicht inhaltlich ausgewertet.
Das Dorfporträt von 2016 berichtet, dass Suschow seit 1999 über ein geräumiges Gemeindehaus verfügt. Die Quelle legt nicht eindeutig fest, ob 1999 das Baujahr oder der Beginn der Nutzung war.